Gastfreundschaft und Toleranz darf in Binz nicht bei zahlenden Touristen aufhören
Anlässlich der Entscheidung des Betriebsausschusses der Kurverwaltung Binz, die geplante Veranstaltung des Regenbogenvereins Stralsunds nicht zu genehmigen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Mecklenburg und Vorpommern e.V, Robert Zilm, in Rostock:
„Die Abwägung der Gemeinde Binz, dem Schutz von betrunkenen Personen an Himmelfahrt größeren Vorrang einzuräumen, als einer Aktion für Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz zeugt von einem tradiertem Gesellschaftsbild des 19. Jahrhunderts.
Die Gastfreundschaft und Toleranz gegenüber Gästen, von denen die Gemeinde Binz seit Jahre lebt, darf nicht bei zahlenden Touristen aufhören. Es wird Zeit, dass auch Binz in der heutigen Gesellschaft ankommt und Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz nicht nur als Lippenbekenntnisse vor sich her trägt.“
Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen, Sebastian Koth, ergänzt:
„Wir fordern daher die Gemeinde Binz auf, ihre Entscheidung zu revidieren und dem Regenbogenverein Stralsund umgehend eine Möglichkeit einzuräumen den geplanten Informationsstand durchführen zu können.“
JuLis begrüßen Rücknahme der Klagen gegen die B96n!
Die Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen begrüßen die Rücknahme der Klagen von NABU und BUND gegen die B96n.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, dazu: „Nun kann der Bau der Straße ohne Gefahr eines Rückbaus vonstatten gehen. Auch wenn die Klagen zu Verzögerung und zu höheren Kosten geführt haben, freuen wir uns, dass endlich das weitere Vorhaben auf sicheren Beinen steht.“
Der Ausbau der B96n ist schon seit Jahren ein Hauptthema der Jungen Liberalen.
Der Kreisvorsitzende schließt mit den Worten: „Auch wenn wir jetzt auf rechtlicher Basis sicher stehen, müssen wir schnellstmöglich die Planungen für die Ortsumgehung von Bergen auf Rügen voranbringen, damit die Entlastung nicht dort wieder ins Stocken gerät. Auch muss die Verkehrssituation auf Mönchgut überdacht werden.“
Heute schon an morgen denken!
Junge Liberale (JuLis) zum Grimmener Haushalt
Die Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen kritisieren den beschlossenen Haushalt der Stadt Grimmen. Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, dazu: „Dass die 1,2 Millionen Euro Zuschuss nicht für den Schuldenabbau genutzt werden, halten wir gegenüber der jungen Generation für nicht haltbar. Denn erst die Nachfolgegenerationen dürfen den Schuldenberg der Stadt Grimmen nach und nach wieder abtragen. So kann man nicht von einer zukunftsorientierten Politik sprechen. Die JuLis setzten sich in der Vergangenheit und werden sich auch weiter in Zukunft dafür einsetzen, dass man nicht nur im Hier und Jetzt lebt, sondern auch an morgen denkt.“
Dabei verkennen die Jungen Liberalen nicht den Wert von nötigen Investitionen. Sie meinen: „Wir lehnen die vorgeschlagenen Investitionen nicht grundsätzlich ab, dennoch sollte Bedacht darauf gelegt werden, dass sich der öffentliche Haushalt in einem desolaten Zustand befindet und so die oberste Priorität Ausgleich heißen muss. Somit darf zunächst nur das Nötigste und Dringendste erledigt werden. Dass alle Investitionen unabweisbar sind, halten wir für zweifelhaft. Daher fordern wir die Mehrheit in der Stadtvertretung auf auch an zukünftige Generationen zu denken und Politik mit Weitsicht zu gestalten.“
Freiwilligkeit boomt!
Junge Liberale begrüßen positive Entwicklung des Bundesfreiwilligendienstes
Der Bundesfreiwilligendienst boomt. Auch im Landkreis Vorpommern-Rügen entwickelt sich der Freiwilligendienst, der den Zivildienst ersetzte, gut.
Die hiesigen Jungen Liberalen (JuLis) begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich.
Schon jetzt rechnen die Träger bis zur Jahresmitte mit 60 000 Bewerbern für 35 000 Stellen bundesweit.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, erklärt dazu: „Die Jungen Liberalen haben schon lange die Abschaffung des Wehrpflicht gefordert. Dieses zentrale Anliegen wurde erfüllt und der weggefallene Zivildienst wurde durch den Bundesfreiwilligendienst ersetzt. Daher freut es uns umso mehr, dass es weiterhin junge Menschen gibt, die sich aktiv und vor allem freiwillig für die Gesellschaft engagieren.“
Vorstand der JuLis Barth-Land bestätigt
Der Regionalvorstand der Jungen Liberalen Barth-Land, zu denen das Gebiet der Ämter Barth und Darß/Fischland sowie der amtsfreien Gemeine Seeheilbad Zingst zählt, wurde am vergangenen Sonntag in seinem Amte bestätigt. Die Mitglieder wählten Ben Rennhack erneut als Vorsitzenden und Lisa-Marie Bossow zur Stellvertreterin.
Der Vorsitzende Rennhack dazu: „Ich freue mich wiedergewählt worden zu sein. Ich möchte insbesondere unser Augenmerk auf Aktionen und die Mitgliederwerbung legen.“
Der Regionalverband Barth-Land stellt eine von derzeit vier Untergliederungen der Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen dar.
Peter Lange als Vertreter der Jungen Liberalen in der Rüganer FDP bestätigt
Der derzeitige Vertreter der Jungen Liberalen in der Rüganer FDP, Peter Lange, wurde auf dem letzten Kreiskongress von den Mitgliedern bestätigt.
Somit ist auch weiterhin mindestens ein JuLi-Mitglied im Vorstand der Insel-Liberalen vorhanden, das jungliberale Ideen direkt in die FDP tragen kann.
Stralsund und Umgebung mit neuem Regionalvorstand der Jungen Liberalen
Die Jungen Liberalen Regionalverband Stralsund-Land wählten einen neuen Regionalvorstand. Dabei wurde Bertram Barthel, der auch Vertreter der JuLis in der FDP Hansestadt Stralsund ist, als Vorsitzender gewählt. Ihm zur Seite steht die Stralsunderin Doreen Breuer als stellvertretende Vorsitzende.
Der Regionalverband Stralsund-Land stellt eine Untergliederung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen dar und umfasst die Bereiche der Hansestadt Stralsund, des Amtes Altenpleen und Franzburg-Richtenberg.
Bertram Barthel neuer Vertreter in der Hanseaten FDP
Die FDP Hansestadt Stralsund hat einen neuen Vertreter der Jungen Liberalen. Der Student Bertram Barthel wird demnächst die JuLis in der Hanseaten FDP repräsentieren und dort inhaltlich mitwirken.
Der neugewählte JuLi-Vertreter, Barthel, sagt dazu: „Es ist mir wichtig, dass in Stralsund an besseren Lösungen für die Wirtschaft und den Nachwuchs gearbeitet wird. Aus meiner Sicht ist dabei insbesondere eine bessere Zusammenarbeit zwischen Stadt, Wirtschaft und den Bildungseinrichtungen, wie etwa der Fachhochschule, der Schlüssel zum Erfolg. Dafür will ich mich einsetzen, insbesondere im Dialog mit den engagierten Bürgern dieser schönen Stadt.“
Regionalverband der JuLis Grimmen-Land mit neuem Vorsitzenden
Der Regionalverband der Jungen Liberalen Grimmen-Land hat einen neuen Vorsitzenden.
Der Grimmener Mathias Henck wurde gewählt. Er leitet somit einen von derzeitig vier Regionalverbänden, die als Untergliederungen des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen dienen.
Mathias Henck meint zu seiner Wahl: „Ich bin froh das Vertrauen der Mitglieder bekommen zu haben und bin guter Dinge, dass wir viel für Grimmen und Umgebung erreichen können. Für Vorschläge und Ideen habe ich ein offenes Ohr.“
Bergener JuLi-Regionalverband mit neuem Vorstand
Die Jungen Liberalen wählten einen neuen Regionalvorstand für den Bereich Bergen auf Rügen und Umgebung. Dabei wurde Sven Heise als Vorsitzender und Peter Lange als sein Stellvertreter gewählt.
Der Regionalverband der JuLis ist einer von derzeitig vier Regionalverbänden, die als Untergliederungen des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen dienen.
Sven Heise meint zu seiner Wahl: „Ich freue mich weiterhin für die Julis auf der Insel vor Ort tätig zu sein. Unsere Hauptaufgaben werden insbesondere die Mitgliedergewinnung und verschiedene Aktionen sein.“
JuLis übergeben Toys Company Spende
Die Jungen Liberalen übergaben in der letzten Woche eine Spende, die durch den Verkauf von gebrauchten Büchern zusammen kam, an die Toys Company in Bergen auf Rügen.
So kann die Toys Company die gespendeten 55 Euro gut für die geplante Weihnachtsfeier gebrauchen.
Die Toys Company in Bergen auf Rügen sammelt altes und defektes Spielzeug und repariert dieses, um es danach an bedürftige Familien mit Kindern und gemeinnützige Einrichtungen sowie Kinderheimen zu verschenken.
Die Jungen Liberalen finden diese Idee ausgezeichnet und unterstützen daher dieses Projekt.
Diskutiertes Verkehrskonzept für die Insel Rügen – Junge Liberale erteilen Absage
„Anreiseanträge für die Insel? - Demnächst dann auch wieder „Ausreiseanträge“ in Mode?
Auf dem letzten Kreiskongress der Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen wurde unter anderem auch über das in die Diskussion geratene Berechtigungssystem für Stoßzeiten, um auf die Insel Rügen zu gelangen, gesprochen.
Dabei entschieden sich die JuLis mehrheitlich gegen ein solches Modell.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, erklärt dazu: „Nicht nur, dass Touristen abgeschreckt werden, die erst stundenlang warten müssen, um auf die Insel zu kommen, auch so stellt dieses System einen enormen Einschnitt in die Freiheit und die Freizügigkeit für Besucher der Insel dar. Dabei nützt es nicht viel, dass Einheimische von diesem Slot-Modell nicht betroffen sind.“
Die JuLis plädieren vielmehr für die Fertigstellung der B96n, damit diese das sommerliche Verkehrschaos entlastet.
JuLis für nachhaltige Architektur
Der letzte Kreiskongress der Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen hat mit großer Mehrheit beschlossen, dass sich die Jungen Liberalen für qualitativ hochwertige und nachhaltige Lösungen im Städtebau aussprechen.
Dabei soll bei Neubauten wie auch Sanierungen insbesondere auf die Anwendung regionaltypischer Dimensionen und Baumaterialien Rücksicht genommen werden. Neubauten sollen sich harmonisch in die Altstadt einfügen und Sanierungen sollen der Würde und dem Wert der Altbauten gerecht werden.
Die JuLis sehen insbesondere die regionalen Denkmalschutzbehörden, die Bauämter wie auch die Gestaltungskommissionen in der Pflicht, die Einhaltung von Gestaltungssatzungen und Denkmalschutzauflagen konsequent zu überprüfen und umzusetzen.
Weiterhin wird es begrüßt, wenn wertvolle Baudenkmäler, die durch Kriegseinwirkung oder Verfall zum Verlust wurden, rekonstruiert werden - wie etwa das Semlower Tor in Stralsund.
„Anstelle des Tores zum Hafen der Hansestadt, dem Bindeglied zwischen Altstadt und Strelasund, klafft heute eine städtebauliche Wunde. Nach Teilzerstörung bei den Bombenangriffen 1944 entstand diese endgültig entgegen den Protesten der Bürger durch die Sprengung 1960. Diese Wunde mit dem Semlower Tor zu schließen, wäre ein starkes Aufbruchsignal für die Welterbestadt Stralsund“, meinen die JuLis.
Neuer Kreisvorstand der Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen
Der Kreiskongress der Jungen Liberalen (JuLis) tagte zuletzt in der Hansestadt Stralsund. Auf ihm wurden unter anderem die Wahlen zum Vorstand abgehalten. Bestätigt in seinem Amte als Vorsitzender wurde Sebastian Koth aus Grimmen. Ebenso bestätigt wurde Nico Völker aus Stralsund im Amte des Schatzmeisters.
Als Stellvertreter stehen dem Vorsitzenden Sven Heise von der Insel Rügen, der damit seine zweite Legislatur als Stellvertreter antritt, und der Stralsunder Bertram Barthel bei.
Komplettiert wird der gesamte Vorstand durch den Beisitzer Torben Wolff aus Sellin.
Neben den Wahlen wurden auch zahlreiche Anträge behandelt und die weitere Arbeit des Kreisverbandes besprochen. So sprechen sich die Jungen Liberalen Vorpommern-Rügen unter anderem für die Abschaffung des Negativkatalogs aus, der es verhindert Bürgerbegehren und -entscheide für bestimmte Themengebiete abzuhalten. Auch an einem Ring politischer Jugend wollen sich die JuLis beteiligen.
Abschließend kommentiert der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, den Kongress: „Der Kreiskongress hat ein fähiges Team aufgestellt, das die Geschicke des Verbandes lenken wird. Insbesondere freut es mich auch, dass wir mit Torben Wolff wieder einen Schüler in unserem Vorstand vertreten haben, der immer guten Input für Probleme der Schulpolitik geben kann. Für die Anträge gilt es jetzt, diese in den Gremien der FDP und der Gemeindevertretungen einzubringen.“
VR = Volksrepublik – Die bessere Variante ist VPR!
Junge Liberale erteilen der Volksrepublik eine Absage
Zur anstehenden Diskussion um das Kennzeichen des neuen Landkreises Vorpommern-Rügen haben die Jungen Liberalen einen Beschluss gefasst. Dieser beinhaltet, dass man sich für die Variante „VPR“ als neues Kennzeichen ausspricht.
Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Sebastian Koth, dazu: „Wir als JuLis haben uns mit den zwei Varianten „VPR“ und „VR“ auseinandergesetzt und sind dabei zum Entschluss gelangt, dass „VPR“ die bessere Variante ist. Nicht nur weil diese Version sprachlich die Silben des neuen Landkreises betont, sondern auch weil „VR“ die Abkürzung von mehreren Wörtern darstellt, die einen Auswärtigen, schnell zweifeln lassen kann, wo er nun genau ist.“
So kann nämlich „VR“ für Volksrepublik oder auch Volks- und Raiffeisenbank stehen.
Die Jungen Liberalen sprechen sich klar gegen einen „Landkreis Volksrepublik“ aus und befürworten daher ausdrücklich „VPR“.
Jugendparlament richtiger Weg, um Kindern und Jugendlichen Gehör zu verschaffen!
JuLis begrüßen Errichtung eines Jugendparlaments
Die Jungen Liberalen begrüßen die Errichtung eines Jugendparlamentes für die Stadt Grimmen und die Umgebungsgemeinden.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, dazu: „Ein Jugendparlament bietet den Kindern und Jugendlichen, die noch nicht das 16. Lebensjahr vollendet haben und somit nicht auf kommunaler Ebene wählen dürfen, die Möglichkeit in der Kommunalpolitik mitreden zu dürfen.
Dies sollte von den Gemeinden unterstützt werden. Nicht nur durch finanzielle Mittel, sondern auch durch direkte Einflussmöglichkeiten, in den Vertretungen und Ausschüssen, wie zum Beispiel durch ein Antrags- und Rederecht. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Stimme der jungen Generation nicht einfach im Politikdschungel verhallt.“
Insbesondere freuen sich die JuLis, da die Errichtung eines solchen Gremiums schon zu den Kommunalwahlen 2009 eine liberale Forderung war, die die FDP in ihr Programm schrieb.
Kostenfreier Schulbus gutes Signal für Schüler der Insel
Die Jungen Liberalen (JuLis) unterstützen den einstimmig gefassten Beschluss des Kreisfinanzausschusses für einen kostenlosen Schulbus.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, dazu: „Wir appellieren an alle Kreistagsabgeordneten diesen Beschluss auch im Kreistag positiv zu votieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die nicht örtlich zuständige Schule besucht, einen kostenlose Beförderung zur gewünschten Bildungseinrichtung erhält.“
Ein ähnlicher Beschluss wurde bereits vom Inselparlament gefasst, diesem wurde allerdings von der Landrätin, Kerstin Kassner, widersprochen, sodass er nicht in Kraft trat.
Auch hierzu haben die JuLis eine Meinung, die sie bereits beim Verkünden des Widerspruchs Kund getan haben. Sebastian Koth weiter: „Eine nun eventuell folgende Beanstandung ist für jeden, der sich für das Befinden der Schülerinnen und Schüler interessiert, nicht hinnehmbar. Als Jungliberale mahnen wir von solchen Vorhaben zum Wohle der Heranwachsenden Abstand zu nehmen.“
Diskutieren mit der Nachwuchs-Politik
JU, JuLis und Jusos diskutieren am EMA-Gymnasium in Bergen mit Schülern
Am 26. Mai findet in der Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in Bergen auf Rügen ein Diskussionsforum mit den Schülerinnen und Schülern statt.
Ab 13:30 Uhr eröffnet die Bergener Bürgermeisterin, Andrea Köster, das Forum, initiiert durch die Jugendorganisationen Junge Union, Junge Liberale und Junge Sozialisten. Die Jugendorganisationen möchten sich dabei vorstellen und die Schülerrinnen und Schülern zur politischen Meinungsbildung anregen.
Insbesondere sollen dabei kommunale und Landesthemen wie die Ganztagsschule oder die Schülerbeförderung angesprochen werden.
Politik lebt vom Mitmachen, deswegen kann sich jeder selbst einbringen, Fragen stellen und die eigene Meinung vortragen.
Die Vertreter der Organisationen freuen sich auf viele gute Gespräche.
„Man darf nicht alle über einen Kamm scheren!“
Zu den Äußerungen der „HartzIV-Muttis“ von Jürgen Borbe, Bürgermeister von Ribnitz-Damgarten, äußert sich der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth, folgendermaßen: „Auch wenn Herr Borbe meint, dass er absichtlich überspitzt über „HartzIV-Muttis“ spricht, ist seine verbale Entgleisung nicht hinnehmbar. Das Problem von sozial Benachteiligten hat eine große Komplexität erreicht, die man in allen Facetten betrachten muss. Wenn der Bürgermeister aber Mütter, die Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch erhalten, als ungebildet darstellt, ist dies eine Mentalität die mit meinem liberalen Weltbild nicht in Einklang zu bringen ist.
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren!
Jeder Empfänger von ArbeitslosengeldII ist ein Einzelschicksal und muss dementsprechend einzeln betrachtet werden. Dabei sind die Probleme zu analysieren und dem rechtzeitig entgegenzuwirken.
So zum Beispiel durch frühkindliche Bildung, Betreuungsangebote und verbesserte Bildungsangebote in den Schulen. Nur so kann verhindert werden, dass die Kinder von Langzeitarbeitslosen ebenfalls in ALGII fallen. Dies sollte auch ein Ziel der Kommune sein.“
Junge Liberale in den FDP-Kreisvorständen zahlreich vertreten
Nach den Kreisparteitagen der FDP Nordvorpommern, Hansestadt Stralsund und Rügen sind die Jungen Liberalen, die unabhängige liberale Jugendorganisation, zahlreich in den Kreisvorständen vertreten.
Sven Heise, der als Beisitzer in den Vorstand der Inselliberalen gewählt wurde, und Peter Lange, der Mitglied der JuLis im erweiterten Kreisvorstand der Rüganer FDP ist, geben jungliberale Akzente in der Inselpolitik.
Innerhalb der FDP Stralsund vertritt neben Mathias Henck als Beisitzer Nico Völker als Kreisschatzmeister und Mitglied der Bürgerschaft Stralsund die Jungen Liberalen.
Im Vorstand der Freien Demokraten Nordvorpommerns wurde Sebastian Koth als Kreisschatzmeister wiedergewählt. Weiteres Mitglied der JuLis , das ebenfalls in den Vorstand gewählt wurde, ist Hagen Reinhold.
Der Kreisvorsitzende der JuLis, Sebastian Koth, schließt mit den Worten: „Die vielen Vertreter der JuLis zeigen, dass wir als Jugendorganisation Einfluss innerhalb der FDP haben und nicht nur ein einfaches ,Anhängsel´ sind. Wir geben jungliberale Akzente und Ideen und werden dies auch in Zukunft tun.“
Junge Erwachsene sollten für Jugendliche da sein
Junge Liberale sprechen sich für einen Streetworker aus
Zu der Initiative eine Stelle für einen Streetworker zu schaffen, der sich um die Belange der Jugendlichen kümmern soll, um so den Vandalismus in der Vinetastadt einzudämmen, äußert sich der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth: „Wir als Jugendorganisation begrüßen es stets, wenn sich eine Kommune trotz angespannter Haushaltslage weiter um die Jugend kümmert. Auch begrüßen wir es, wenn über eine Möglichkeit nachgedacht wird, die die Stelle kostengünstig für die Gemeinde gestaltet. Die Bürgerarbeit stellt eine solche Option dar.
Die Jungliberalen mahnen aber dazu, dass man bei der Auswahl der Bewerber auch auf das Alter achtet. Es nützt niemanden, wenn der Streetworker sich nicht auf die Jugendlichen einlassen kann. Daher sind wir der Meinung, dass ein junger Erwachsener, bestenfalls im Alter zwischen 25 und 35 Jahren, sich dieser Aufgabe stellt. Er kann sich am besten in die Lage der Jugendlichen hineinversetzen und besitzt schon Lebenserfahrung, die für die jungen Menschen zukünftig wegweisend sein können.“
JuLis fassen Grundsatzbeschluss zur Zukunft der öffentlichen Verwaltung
Auf dem letzten Treffen der Jungen Liberalen wurde über die Zukunft der öffentlichen Verwaltung diskutiert und darüber ein Beschluss gefasst. Insbesondere im Hinblick auf die wohl anstehende Landkreisneuordnung, bei der Mecklenburg-Vorpommern in 6 Landkreise und 2 kreisfreie Städte gegliedert wird, ist dies eine tragende Frage bei der weiteren Ausgestaltung.
Sebastian Koth, Kreisvorsitzender der JuLis Nordvorpommern, dazu: „Grundsätzlich haben wir uns für die Subsidiarität der grundgesetzlichen Selbstverwaltungsgarantie ausgesprochen, sodass wir es für richtig halten Probleme vor Ort auch dort zu lösen und eine Übertragung auf höhere Ebenen als sinnlos abtun. Auch setzen wir auf eine höhere Bürgerbeteiligung in Form von Bürgerbegehren und Bürgerentscheide.“
Die Jungliberalen sehen in dieser Form auch eine Option die Bürger wieder für die Kommunalpolitik zu begeistern.
Weiterhin enthält der Beschluss Positionen zu den Themen Finanzen, der Stadt-Umland-Beziehung und der eAdministration.
„Die Jungen Liberalen sehen es als unerlässlich an, dass man eine sparsame Haushaltsführung im öffentlichen Sektor an den Tag legt. Nur so kann ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden, der Neuverschuldungen, die dann die nächsten Generationen zu tragen haben, verhindert. Um für die Kommunen ein wahres Bild über die Finanzlage widerzuspiegeln, sprechen wir uns ebenfalls für die Einführung der Doppik aus“, so Sebastian Koth weiter. „Neben der kommunalen Ebene, muss aber auch das Land die doppische Buchführung einführen. Des Weiteren setzen wir auch auf eine eAdministration, die den Datenschutz ausdrücklich beachtet. Das heißt, dass jeder Bürger auch online seine Behördengänge erledigen kann und somit Zeit spart. Bei der Problematik der Stadt-Umland-Beziehung gehen wir insbesondere auf die Bedürfnisse der einzugemeindenden Orte ein. Es sollte bei den betroffenen Bürgerrinnen und Bürger liegen, ob sie sich dafür entscheiden, in eine neue Großgemeinde eingefügt zu werden.“
JuLis übergaben der Toys Company Spende vom Weihnachtsbücherbasar
Die Jungen Liberalen übergaben am 5. Januar eine 100-Euro-Spende der Toys Company in Bergen auf Rügen.
Der Spendenbetrag kam auf dem Bergener Weihnachtsbücherbasar durch den Verkauf von gebrauchten Büchern und privaten Gaben zusammen.
Die Toys Company repariert altes und defektes Spielzeug und gibt dieses an Kinderheime, gemeinnützige Einrichtungen und bedürftige Familien auf Rügen weiter.
Die JuLis möchten dieses soziale Projekt unterstützen und spendeten daher den Erlös des Bücherbasars an die Toys Company.
JuLis Nordvorpommern bekennen sich zur Reaktivierung der Darßbahn
Die Jungen Liberalen (JuLis) Nordvorpommern sprechen sich für eine Weiterführung der Darßbahnstrecke bis Prerow aus. Der Antrag „Ausbau der Darßbahn darf nicht versanden!“ wurde auf ihrem letzten Kreiskongress beschlossen.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, dazu: „In jüngster Zeit ist die Reaktivierung der Strecke von Velgast über Barth und Pruchten bis nach Prerow immer wieder in Kritik geraten. Zunächst durch den Landesverkehrsminister Schlotmann, der sich auf ein mangelhaftes Gutachten berief. Glücklicherweise revidierte Schlotmann seine Aussage, doch danach übte der Bund der Steuerzahler Kritik an dem Vorhaben.
Wir als Junge Liberale unterstützen die Wiederbelebung der Strecke. Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst hat dadurch eine bessere Verkehrsanbindung, die dazu führt, dass die Straße entlastet wird und die „Sommerstaus“ abnehmen. Auch für junge Leute, die noch nicht über einen Führerschein verfügen, bietet eine Zuganbindung, die regelmäßig, auch in den Abendstunden, bedient wird, erheblich mehr Mobilität als der Busverkehr, der derzeit verkehrt.“
Die Jungen Liberalen treten demnächst mit diesem Ansinnen an die Kreistagsfraktion der FDP heran.
Mathias Henck weiterhin Vertreter der JuLis in der Hanseaten FDP
Der 19-Jährige Mathias Henck wurde am vergangenen Samstag auf dem Kreiskongress der JuLis in seinem Amte als JuLi-Vertreter in der FDP Stralsund bestätigt.
Er konnte für sich ein einstimmiges Ergebnis verbuchen.
Somit vertritt er die Jungen Liberalen im Kreisvorstand der FDP Hansestadt Stralsund und bringt jungliberale Ideen zu den Hanseaten-Liberalen.
Dazu erklärt der neugewählte Vertreter, Mathias Henck, abschließend: „Ich freue mich, dass ich mich auch eine weitere Legislatur für die JuLis in der FDP einbringen kann, sodass wir auch etwas für die Jugend erreichen können.“
Peter Lange weiterhin Vertreter der JuLis in der Rüganer FDP
Auf dem am vergangenen Wochenende abgehaltenen Kreiskongress der hiesigen Jungen Liberalen (JuLis) konnte sich der bisherige JuLi-Vertreter in der FDP Rügen behaupten. Peter Lange wurde weiterhin von den Mitgliedern damit beauftragt sie in der Freien Demokratischen Partei auf Rügen zu vertreten und jungliberale Ideen einfließen zu lassen.
Peter Lange dazu: „Ich freue mich sehr, dass ich weiterhin dieses Amt inne haben darf. Das beweist nicht nur, dass die JuLis auf der Insel an Mitgliedern zu legen, sondern auch an Mitwirkung.“
Neuer Kreisvorstand der JuLis Nordvorpommern
Auf dem am 27. November abgehaltenen Kreiskongress der Jungen Liberalen (JuLis) Nordvorpommern, bestehend aus den Kreisen Nordvorpommern und Rügen und der kreisfreien Hansestadt Stralsund, wurde der Kreisvorstand neugewählt.
Dabei wurde der alte Kreisvorsitzende, Sebastian Koth aus Grimmen, in seinem Amte bestätigt. Ihm zur Seite stehen die beiden Rüganer Peter Lange, der ebenfalls bestätigt wurde, und Sven Heise als Stellvertreter.
Als Kreisschatzmeister hütet Nico Völker wieder die Finanzen.
Der Kreisvorsitzende, Sebastian Koth, erklärt zum neuen Vorstand: „Die vielen Amtsbestätigungen zeigen, dass der alte Vorstand gut gearbeitet hat. Dies wollen wir nun, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Wahlen 2011, fortsetzen.“
Auf dem Kreiskongress wurden neben den Vorstandswahlen auch aktuell politische Themen diskutiert. Auch die Arbeit innerhalb der hiesigen FDP wurde besprochen.
Die JuLis freuen sich auf eine weitere erfolgreiche Legislatur.
Neuer Anlauf für eine funktionierende Jugendarbeit in Barth
Der Schul- und Sozialausschuss der Stadtvetretung zu Barth besprach zuletzt einen interfraktionellen Antrag der CDU, der Bürger für Barth sowie der Einzelvertreter über die weitere Zukunft der Jugendarbeit in Barth.
Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth, erklärt dazu:
„Wir JuLis begrüßen den Schritt zu einer funktionierenden Jugendarbeit in der Vinetastadt. Nur durch ein attraktives Angebot der Vereinslandschaft, insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, bleibt Barth jung. Auch die Ausarbeitung eines Jugendarbeitsplans sehen wir sehr positiv.
Allerdings ermahnen wir, dass dieser Plan nicht nur eine einmalige Aktion bleibt, sodass die Idee nach den ersten angestrebten fünf Jahren einfach verpufft und ins Vergessen gerät. Eine gute Jugendarbeit spiegelt sich vor allem in Kontinuität wider, die durch Abwechslung der Angebote ergänzt wird. Was heute ist, darf morgen nicht schon wieder vergessen sein!
Weiterhin sehen wir es als kritisch an, dass ein bereits vorhandener Mitarbeiter der Stadtverwaltung zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch noch die eines hauptamtlichen Kinder- und Jugendpflegers übernehmen soll. Es ist sehr fraglich, ob und inwieweit eine solche Doppelaufgabe zu hundert Prozent zu schaffen ist. Die Jungen Liberalen sprechen sich deswegen dafür aus, dass ein ausgelernter Azubi zumindest auf Teilzeitbasis die Stelle des Jugendpflegers übernimmt. Der Vorteil dabei ist, dass der Ausgelernte immer noch in der Altersgruppe ist, um die Befindlichkeiten der Kinder und Jugendlichen zu verstehen und diese an die Stadtverwaltung bzw. Stadtvertretung heranzutragen. Außerdem entsteht so ein weiterer Arbeitsplatz für einen jungen Menschen, der in unserer Region bleibt.
Gefragt ist hier der Bürgermeister Dr. Stefan Kehrt (SPD), der über die Personalhoheit verfügt und diese Option auf eine Vereinbarkeit mit dem Haushalt zu prüfen hat. Denn eins muss allen Stadtvertretern klar sein: Eine effektive Jugendarbeit kann nicht funktionieren, wenn keine Mittel zur Verfügung gestellt werden!
Die Empfehlung der JuLis ist abschließend: „Entscheidet nicht nur über die junge Generation, entscheidet mit ihr!“. Man muss das Jugendparlament der Stadt Barth einbinden.“
Bergen auf Rügen und Umgebung bekommt eigenen jungliberalen Regionalverband
Am vergangenen Freitag haben sich die JuLis in den Amtsgebieten Bergen auf Rügen und West-Rügen sowie der amtsfreien Stadt Putbus getroffen, um sich zu einem Regionalverband zusammenzuschließen.
Dabei wurde Peter Lange als Vorsitzender und Sven Heise als Stellvertreter gewählt. Beiden kommen aus der Nähe der Kreisstadt Rügens.
Als Ziele gab der neue Vorsitzende an, dass vor allem die Mitgliederstruktur weiter gestärkt werden soll. So werden jungliberale Ideen der Jugend auf Rügen näher gebracht.
Kreisvorstand der JuLis Nordvorpommern wird ergänzt
Der Vorstand des Kreisverbandes der Jungen Liberalen Nordvorpommern wird durch eine Kooptierung ergänzt.
Ab sofort steht dem Team der JuLis Sven Heise von der Insel Rügen zur Seite. Sein Aufgabengebiet umfasst insbesondere die sozialen Netzwerke des Web 2.0 im Internet.
„Wir JuLis sind auf Facebook, MeinVZ, Twitter und vielen anderen zu finden“, berichtet der neugewählte Beisitzer, Heise. „Das Internet bietet eine sehr gute Plattform, um vor allem mit Jugendlichen in Kontakt zu treten und diesen unsere Ansichten näher zu bringen. So kamen auch schon Anfragen über Eintritte.“
Das Interesse an den Jungen Liberalen wächst immer weiter.
Abschließend meint Sven Heise: „Ich freue mich sehr auf die Aufgaben, die anstehen. Falls sich Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 35 Jahren für die Jungen Liberalen interessieren, können sie sich gerne auch über das Internet bei uns melden.“
Dürfen ehemalige Stasi-Mitglieder kommunale Würdenträger sein?
Mit dieser Frage muss sich die Stralsunder Bürgerschaft jetzt schon zweimal, nahezu zeitgleich, auseinandersetzen. Neben Manfred Butter ist auch Jan Gottschling, Vorsitzender der Linken auf Rügen und der Linksfraktion in der Stralsunder Bürgerschaft, ein IM gewesen.
Die Jungen Liberalen meinen dazu: „Es ist eine Frechheit und muss den Menschen, die der Staatssicherheit zum Opfer fielen, wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen, wenn der Fraktionsvorsitzende der Partei, die die Nachfolgerin der SED ist, von Rechtsstaatlichkeit spricht. Denn die DDR war ein Unrechtsstaat, in dem die eigenen Bürgerinnen und Bürger als potenzielle Staatsfeinde angesehen wurden. Die Inoffiziellen Mitarbeiter durften dabei die Nachbarn, Freunde und selbst engste Familienmitglieder ausspionieren. Außerdem spricht das Fehlen von individuellen Bürgerrechten und der Gewaltenteilung, wie es in der DDR Alltag war, nicht für einen demokratischen Rechtsstaat.
Wir JuLis verurteilen daher die Aussagen von Jan Gottschling aufs Schärfste und betonen noch einmal in aller Deutlichkeit, dass die DDR ein Unrechtsstaat war und eine Verharmlosung dieses Unrechtes oder der Missbrauch der Demokratie zu einer solchen Verharmlosung schändlich ist.
Anscheinend schafft es die Partei Die.Linke trotz mehrfacher Umbenennung und Zusammenschluss mit einer Kleinpartei nicht offen mit ihrer eigenen Vergangenheit umzugehen, wie das Abstimmverhalten der gesamten Fraktion mit einer Ausnahme beweist. Diese Partei zeigt, dass sie sowohl auf kommunaler Ebene als auch auf Landes- und Bundesebene die neue „Nur-Enthaltung-Partei“ wird und nichts schaffen kann.
Wir, Junge Liberale, sind der Ansicht, dass sowohl Butter als auch Gottschling freiwillig aus der Bürgerschaft ausscheiden sollten, da sie ihre Wähler eindeutig täuschten und erst auf Druck bzw. durch die Aufklärungsarbeit der Birthler-Behörde zu ihrer Vergangenheit standen.“
Grimmen und Umgebung nun auch durch einen Regionalverband jungliberal vertreten
Junge Liberale Regionalverband Grimmen-Land gegründet
Die JuLis aus der Kreisstadt Grimmen, dem Amtsgebiet Süderholz und der kreisfreien Gemeinde Süderholz haben sich als Untergliederung des Kreisverbandes Nordvorpommern zum Regionalverband Grimmen-Land zusammengeschlossen.
Neugewählter Vorsitzender ist Stephan Pagels aus Grimmen.
„Auch die JuLis in Grimmen und Umgebung bekommen immer mehr Zulauf, sodass wir uns entschieden einen Verband für unsere Region zu gründen“, erklärt Pagels.
Auf der Gründungsveranstaltung wurden auch schon kommunalpolitische Themen angesprochen. So wurde unter anderem über die angebrachten Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäuden in Südwest diskutiert.
Erster Regionalverband der Jungen Liberalen im Kreisverbandsgebiet gegründet
In Stralsund und Umgebung immer mehr JuLis – Regionalverband Stralsund-Land
Die Jungen Liberalen aus dem Gebiet der kreisfreien Hansestadt Stralsund, dem Amtsgebiet Altenpleen und Franzburg-Richtenberg trafen sich am letzten Sonntag, um den ersten Regionalverband im Kreisverbandsgebiet, das aus Nordvorpommern, Stralsund und Rügen besteht, zu gründen.
„So haben Interessierte einen Ansprechpartner vor Ort und wir als JuLis können besser in der Gemeinde mitarbeiten und jungliberale Ideen vortragen“, so der neugewählte Regionalvorsitzende Mathias Henck.
Ihm steht Doreen Breuer zur Seite, die sich ebenso engagiert für den Regionalverband der Jungen Liberalen Stralsund-Land in die Politik der Hansestadt und der beiden Ämter einbringen möchte.
Die Jungen Liberalen des Kreisverbandes versprechen sich durch die Untergliederungen mehr regionale Verwurzelung. Neben Stralsund-Land wurde am Montag auch der Regionalverband Grimmen-Land gegründet.
Offener Brief an die Rüganer Regierenden
JuLis appellieren: Keine Bettensteuer!
Mit einem offenen Brief wenden sich die örtlichen JuLis an die Rüganer Regierenden. Adressiert an die Kreistagspräsidentin, das Präsidium, die Fraktionsvorsitzenden und die Landrätin fordern die Jungen Liberalen auf, sich im Kreistag gegen die heiß diskutierte Bettensteuer zu stellen.
„Wir sehen es – insbesondere in Zeiten stagnierender und rückläufiger Übernachtungszahlen – als falsch an eine solche Forderung zu stellen. Zwar ist die Idee, einen kommunalen Fördertopf für die regionale Infrastruktur einzurichten, sehr begrüßenswert, allerdings darf dies nicht alleinig auf Kosten einer Branche gehen. Es ziehen nicht nur die Übernachtungsstätten einen Vorteil aus einem besseren Angebot für Touristen, sondern auch beispielsweise die örtlichen Einzelhändler, die nach den derzeitigen Plänen von einer solchen Abgabe verschont bleiben würden“, zitiert der Kreisvorsitzende Sebastian Koth aus diesem offenen Brief.
Nun liegt es beim Kreistag Rügens, wie die Entscheidung fällt.
„Es freut uns aber zu hören, dass man die Pläne zu einer solchen Abgabe grundlegend überdenken möchte“, heißt es abschließend von den JuLis zu den Äußerungen von Ronald Rambow, Chef des Fremdenverkehrsvereins Binz.
Will Kassner keine kostenfreie Schülerbeförderung?
JuLis kritisieren den Widerspruch der Landrätin aufs Schärfste
Auf 600.000 Euro beziffert sich die Summe, die die Landrätin vom Kreistag als Hausaufgabe aufbekommen hat. 600.000 Euro gilt es pauschal im Verwaltungs- und Betriebsaufwand einzusparen.
Nach Aussagen der Landrätin Kassner ist dies nicht möglich. Nur etwas mehr als die Hälfte kann eingespart werden. Aus diesem Grund widerspricht sie mehreren Beschlüssen des Kreistages, unter anderem auch dem zur kostenlosen Schülerbeförderung. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen vor Ort, Sebastian Koth: „Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung. Das bedeutet, dass der Beschluss vorerst nicht in Kraft tritt. Sprich, die Schülerinnen und Schüler müssen, wenn sie nicht die örtlich zuständige Schule besuchen wollen, die Kosten ihrer Beförderung selbst tragen. Wie können Sie, Frau Kassner, das verantworten?
Der Kreistag hat auf eigene Kosten die Fehler des rot-schwarzen Schulgesetzes ausgebessert und wollte den Schülern eine Möglichkeit geben, ihr Recht auf freie Schulwahl auch wirklich wahrzunehmen. Dies verhindert die Landrätin nun konsequent durch ihren Widerspruch.
Wir als Junge Liberale kritisieren dieses Verhalten aufs Schärfste und fragen uns, ob Frau Kassner überhaupt eine kostenfreie Schülerbeförderung möchte.
Als JuLis haben wir uns bereits in einem Beschluss positioniert, dass wir den Kreisen hohen Respekt zollen, dass sie für eine kostenlose Schülerbeförderung eintreten. Außerdem forderten wir dazu auf, dass die Novelle des Schulgesetzes noch einmal überarbeitet werden muss. Insbesondere muss ein Konnexitätsprinzip bei der Busbeförderung von schulpflichtigen Kindern bis zum Abitur verankert werden muss, sodass die Kommunen die Kosten vom Land erstattet bekommen. Dies bekräftigen wir noch einmal und fordern die Landrätin dazu auf, Widersprüche nur auszusprechen, soweit sie wirklich ein Recht verletzen, wie es das Gesetz klar aussagt. Und die falsche Erledigung von Hausaufgaben gehört sicherlich nicht zu einer Rechtsverletzung!“
Bettensteuer stellt keine Lösung dar!
Zu der geplanten Bettensteuer auf Rügen äußert sich Sebastian Koth, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Nordvorpommern, zu dem auch die Insel Rügen gehört, wie folgt: „Von der Tabaksteuer über die Hundesteuer bis zur Schaumweinsteuer, kann man wohl alles mit einer Steuer belegen, wenn man Geld braucht. Nun soll eine Bettensteuer die regionale Infrastruktur auf Rügen stärken und einen kostenlosen Bustransport für Touristen ermöglichen. In der jetzigen Zeit ist diese Forderung zur Einführung einer neuen kommunalen Abgabe fehl am Platze. Denn die Besucherzahlen der Hoteliers gehen zurück. Dies ist Fakt.
Allein die Pensionen und Hotels zur Kasse zu beten ist aus Sicht der Jungen Liberalen nicht vertretbar. Es gibt mehrere Wirtschaftszweige, die ebenso direkt oder indirekt an dem Tourismus mitverdienen. Hierbei sind nicht nur die Einzelhändler mit ihren Souvenirshops gemeint, sondern auch Handwerker, die kleine oder größere Reparaturen in den Hotels durchführen.
Daher sagen wir JuLis, dass eine Bettensteuer keine Lösung darstellt!
Eine einseitige Besteuerung der Übernachtungsstätten kann nicht der Sinn eines zukunftsgerichteten Handelns sein. Eine solche Geldabgabe wird durch die Hotels in der jetzigen Situation wohl dann einfach an die Touristen weitergegeben, sodass es die Selbigen eher abschreckt ihren Urlaub auf der Insel Rügen zu verbringen.
Wir finden, dass ein Tourismusfördertopf aus kommunaler Hand grundsätzlich keine schlechte Idee ist. Doch wenn dieser durch eine einseitige Besteuerung zustande kommt, deren Zweck für alle im Endeffekt einen Nutzen hat, ist dies nicht gerecht.“
Land muss beim Thema Schulen und Schülerbeförderung nacharbeiten
JuLis sehen Handlungsbedarf!
Die Jungen Liberalen (JuLis) Nordvorpommern haben sich bei ihrem letzten Treffen mit dem Schulgesetz und insbesondere mit der Schülerbeförderung beschäftigt. Vor allem die Landkreise Rügen und Nordvorpommern haben mit den höheren Kosten zu kämpfen, damit auch wirklich alle Schülerrinnen und Schüler kostenlos zur Schule befördert werden können.
„Denn durch das neue Schulgesetz ist dies nicht mehr möglich“, kommentiert der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth. „Es wurde eine örtlich zuständige Schule eingeführt, zu der – laut Gesetz – auch nur die Transportkosten des Nahverkehrs übernommen werden. Falls Schüler ihre freie Schulwahl, die im Vorfeld der Novellierung des Gesetzes so angepriesen wurde, wahrnehmen möchten, müssen die Eltern in den Kreisen die vollen Kosten zahlen, sollten sich die Kreise nicht für eine Bezahlung entscheiden.“
Durch einen Beschluss sprechen sich die JuLis daher für eine Abschaffung der örtlich zuständigen Schule und für eine wirklich freie Schulwahl aus. Außerdem begrüßen und unterstützen sie alle Kreise, die die Bestrebungen haben Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur kostenlos zur Schule zu bringen.
Sebastian Koth erläutert den Beschluss weiter: „Neben der Abschaffung der örtlich zuständigen Schulen, fordern wir auch eine Abschaffung der Kopfnoten, eine freie Entwicklung der Schulen durch beispielsweise Finanzhoheit und Aufhebung der Schülermindestzahlen, sodass man auch kleinere Schulen vor der Schließung retten kann. Für Die Schülerbeförderung sehen wir es als unerlässlich an, dass der Grundsatz der Gleichbehandlung bei der Beförderung umgesetzt wird. Es müssen alle Schüler kostenlos befördert werden. Dabei sollen die Kreise auch die Schulen einbeziehen, um den öffentlichen Personennahverkehr zu planen.“
Die Jungen Liberalen vergessen dabei nicht, dass eine finanzielle Entlastung der Kommunen erfolgen muss. In einem weiteren Punkt bestehen sie darauf, dass eine Überarbeitung des Paragrafen 113 des Schulgesetzes erfolgt, der die Schülerbeförderung regelt. Es muss das Konnexitätsprinzip verankert werden, das es den Landkreisen erlaubt die Kosten vom Land erstattet zu bekommen.
Peter Lange neuer Vertreter der JuLis in der FDP Rügen
Die Jungen Liberalen Nordvorpommern, bestehend aus Rügen, Stralsund und Nordvorpommern, haben einen neuen Vertreter für die Inselliberalen entsandt. Der ehemalige Vertreter, Oliver Fliegel, kann das Amt leider nicht mehr wahrnehmen.
Nun wird dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Peter Lange die Aufgabe aufgegeben, Ideen der Jungen Liberalen in die Freie Demokratische Partei einzubringen.
Peter Lange sagt zu seiner Entsendung: „Ich freue mich sehr auf die Arbeit als Jungliberaler in der FDP. Wir JuLis verstehen uns als programmatischer Motor der Freidemokraten. Dies versuche ich auch auf Basisebene zu erreichen.“

Kassner und Köster geben JuLis nach fast 8 Monaten Recht!
Aufgabenzusammenlegung rechtlich nicht machbar und jetzige Vorhaben ebenfalls sehr bedenklich
Im Oktober letzten Jahres stellten die Verwaltungschefinnen des Landkreises Rügen, Kerstin Kassner (Die Linke), und der Kreisstadt Bergen auf Rügen, Andrea Köster (CDU), Überlegungen an ihre eigenen Verwaltungen schlanker zu gestalten und so Gelder zu sparen. Es sollte vor allem überprüft werden, ob nicht einige Ämter zusammengelegt werden könnten.
Grundsätzlich sprechen sich die JuLis für einen sparsamen und wirtschaftlichen Umgang der öffentlichen Gelder aus. Doch bei allem Sparzwang sollte man innerhalb der gesetzlichen Grenzen bleiben.
"Wir JuLis sagten bereits im Oktober, dass die Kommunalverfassung eindeutig die Aufgaben im eigenen und übertragenden Wirkungskreis der Gemeinde von denen des Kreises abgrenzt und so eine Zusammenlegung unmöglich macht", erklärt Sebastian Koth, Kreisvorsitzender der regionalen JuLis, und beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung vom 17. Oktober 2009.
Koth weiter: "Ich sehe es als ebenso bedenklich an, was Frau Kassner und Frau Köster bei ihrer rechtlichen Prüfung als Möglichkeiten der Einsparungen ansehen. Die Zusammenlegung der Gehaltsberechner der Verwaltungen zu einer zentralen Stelle wird wohl einen klaren Verstoß gegen die Datenschutzgesetze darstellen. Die Angestellten der einzelnen Behörden haben ein Recht auf den Schutz ihrer persönlichen und sensiblen Daten! Und Daten, wie das Entgelt, die Adresse und die Bankverbindungen gehören wohl dazu!"
Auch hat die Landrätin und die Bürgermeisterin vorgeschlagen die Vollstreckungen der beiden Behörden zusammenzulegen und dies vielleicht demnächst schon auf alle Ämter und Gemeinden der Insel auszuweiten.
Auch hier sehen die Jungen Liberalen Probleme bei der Umsetzung und insbesondere bei der Bürgerfreundlichkeit: "Wenn alle Gemeinden und Ämter mit dem Landkreis Rügen eine Vollstreckung betreiben und beispielsweise ein Bürger aus Altenkirchen eine Frage zu einer säumigen Zahlung hat und diese persönlich klären möchte, muss er – wenn die Vollstreckung dann in Bergen auf Rügen angesiedelt ist – eine Dreiviertelstunde mit dem Auto zurücklegen, obwohl er bis zum Amt Nord-Rügen in Sagard, das eigentlich zuständig ist, nur die Hälfte der Zeit bräuchte. Liebe Frau Kassner, Sie setzen sich bei der Kreisgebietsreform für Bürgernähe ein. Warum fangen Sie dann nicht bei sich zu Hause an?"
Die Forderungen der Jungen Liberalen sind eindeutig:
- kontinuierliches Befolgen des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
- Umsetzung des Grundsatzes des Gesetzesvorrangs, also kein Handeln gegen Gesetz
- Sicherung und Einhaltung des Datenschutzes
RÜG-Kennzeichen beibehalten – Vorschläge der CDU-Landtagsabgeordneten ein Witz
Landesregierung ist inkonsequent und sieht nicht die eigentlichen Probleme der Kreisgebietsreform
Die Jungen Liberalen vor Ort verurteilen die Vorschläge der CDU-Landtagsabgeordneten Burkhard Lenz und Udo Timm das Kennzeichen der Rüganer "RÜG" auch nach einer Kreisgebeitsreform beizubehalten.
Der Kreisvorsitzende der JuLis, Sebastian Koth, kommentiert dazu: "Wenn das ein Kompromissvorschlag bezüglich des Idenfikationsverlustes der Regionen ist und der Innenminister Lorenz Caffier bei diesem Vorschlag mitgeht, zeigt das nur, wie inkonsequent die Landesregierung bei ihrer eigenen Reform ist! Sie sieht nicht die eigentlichen Probleme und die überwiegenden Nachteile bei der Neuordnung der Landkreise wie beispielsweise die Bürgerferne oder auch der enorme Aufwand der Neuorganisationen der Verwaltungen."
Rügen soll mit der kreisfreien Hansestadt Stralsund und dem jetzigen Landkreis Nordvorpommern zu einem Großkreis Nordvorpommern verschmelzen. Dies soll Einsparungen bei den Verwaltungen erzielen.
Die Jungliberalen sprechen sich zwar für Einsparungen der öffentlichen Hand aus, allerdings darf das nicht auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger gehen.
"Vielmehr ist zu bedenken, wie man durch freiwillige Zusammenschlüssen, wie unter anderem schon bei der Leitstelle oder bei dem Kataster- und Vermessungsamt geschehen, sparen kann", so der Kreischef der JuLis weiter. "Bei den Verwaltungsebenen ist vor allem zu überprüfen, wie die Gemeindestrukturen kostensparender geführt werden können. Samtgemeinden oder bessere Amtsstrukturen, die zuvor aber durch eine umfassende Funktionalreform Aufgaben der Landesämter zugewiesen und diese nach dem Konnexitätsprinzip vom Land bezahlt bekommen, können eine Lösung darstellen. Auch Bürgerbüros sollten nicht unterschätzt werden."
Die Jungen Liberalen sprechen sich gegen eine Kreisgebietsreform nach den jetzigen Plänen der Landesregierung aus. Insbesondere wenn der Innenminister versucht Gegner der Reform mit halbherzigen Versprechungen zu locken.
Sebastian Koth dazu abschließend: "Wenn der Innenminister schon ködern will, sollte er einen Köder nehmen, der auch schmeckt und nicht einen, bei dem der Haken so offensichtlich hervorsticht."
"Die Insel Rügen merkt, dass das neue Schulgesetz der Landesregierung den Bürgern und den Kommunen nichts bringt!"
JuLis Nordvorpommern unterstützen Protest des Kreises gegen neues Gesetz
Der Kreistag Rügen hat am 27. Mai hat eine schwere Entscheidung zu treffen. Es steht zur Debatte, ob man als Kreis gegen das neue Schulgesetz verstoßen oder gesetzeskonform handeln solle.
Die Jungen Liberalen (JuLis) sprechen sich für eine konsequente Umsetzung des Rechts aus. Der Kreistag und die Landrätin müssen sich an den Grundsatz des Gesetzesvorrangs – also kein Verstoß gegen geltendes Recht – halten. Schon allein weil der Landkreis der Rechtsaufsicht des Innenministeriums unterliegt, die jeden Verstoß ahnden müssen.
„Allerdings unterstützen die JuLis Nordvorpommern den Protest aus den Kommunen zum neuen Schulgesetz und der angeblichen freien Schulwahl. Es bestehen weiterhin Schuleinzugsgebiete und eine „örtlich zuständige Schule“, die eindeutig präferiert wird. Mit diesen Voraussetzungen kann nicht von freier Schulwahl gesprochen werden. Außerdem müssen die Buskosten für eine entferntere Schule, die nicht örtlich zuständig ist, von den Eltern getragen werden“, äußert sich Sebastian Koth, Kreisvorsitzender des Kreisverbandes der JuLis Nordvorpommern, zu dem auch Rügen gehört.
Nach jungliberaler Meinung ist dies eine zu große Mehrbelastung der Eltern und das Gesetz schließt so eine freie Schulwahl für Sozialschwächere de facto aus.
Abschließend kommentiert Sebastian Koth: „Die Insel Rügen merkt, dass das neue Schulgesetz der Landesregierung den Bürgern und den Kommunen nichts bringt!"
JuLis Nordvorpommern gewinnen Wettbewerb beim Bundeskongress
Die Jungen Liberalen des Kreisverbandes Nordvorpommern haben auf den letzten Bundeskongress der JuLis in Bonn großen Grund zur Freude gehabt.
Traditionell werden die besten Kreisverbände in vier Kategorien ausgezeichnet. Neben den Kategorien absoluter Mitgliederzuwachs, relativer Mitgliederzuwachs und Aktionen gibt es ebenso die Kategorie Pressearbeit. In diesem Bereich haben die regionalen Jungliberalen den ersten Platz belegt.
Der Kreisvorstand kommentiert dazu: "Wir alle freuen uns, dass unser Verband in der ländlichen Region effektiv arbeitet und dies auch der Öffentlichkeit zeigen kann."

Ärztemangel muss bekämpft werden!
JuLis Nordvorpommern unterstützen Röslers Absichten
Mecklenburg-Vorpommern ist mit 72 Einwohner je Quadratkilometer das dünn besiedelste Bundesland der Republik. Durch den demographischen Wandel fehlt es an Nachwuchs und die Bevölkerung wird immer älter – das sind nicht die besten Bedingungen für einen jungen Arzt.
Allein im Landkreis Nordvorpommern wird bis 2025 der Anteil der älteren Generation auf über ein Drittel der Gesamtbevölkerung steigen.
Die Jungen Liberalen Nordvorpommern unterstützen daher die Forderung des amtierenden Gesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) nach besseren Bedingungen für den Einstieg als Arzt.
"Vor allem im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern schreckt das Dasein als "Landarzt" viele junge Ärzte ab. Es müssen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Einstieg als Arzt erleichtern. Die Abschaffung der Numerus clausus ist eine Möglichkeiten, die die JuLis begrüßen", erklärt der Kreisvorsitzende der JuLis in Nordvorpommern, Stralsund und auf der Insel Rügen, Sebastian Koth.
Aus den Kreisen der Jungen Liberalen vor Ort heißt es, dass der Numerus clausus veraltet ist. Die Beschränkung von Plätzen in Studiengänge ist mit den vorherrschenden Gegenbenheiten der geringen Bevölkerungsdichte, vor allem in den östlichen Bundesländern, wie Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, eine Gefahr für die medizinische Versorgung der Menschen. Gut ausgebildete Ärzte haben bessere Anreize sich in Großstädten oder Metropolregionen niederzulassen als auf dem Lande.
Abschließend lehnen die Jungliberalen staatliche Zahlbeschränkungen für den Zugang zum Hoschschulsystem ab. Daraus folgt auch, dass sie die Abschaffung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen fordern.
JuLis für neuen Wirtschaftszweig in unserer Region
Off- und Onshoreanlagen bieten Möglichkeiten zur Schaffung neuer Arbeitsplätze
In Barhöft wird nun eine neue Servicestation für den ersten Offshore-Windpark "Baltic 1" in der Ostsee errichtet.
"Die JuLis begrüßen die neuen Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in Nordvorpommern", sagt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth.
Der JuLi-Chef weiter: "Ein goßer Erfolg ist nicht nur, dass man die Umwelt schont und so direkt vor Ort eine nachhaltige Klimapolitik verfolgt, sondern auch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in einer aufstrebenden Branche."
Die Jungen Liberalen sprechen sich für eine Etablierung von Windparks auf dem Lande und in der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die Nutzung von regenerativen Quellen wie Sonne, Wind oder Wasser ist die Zukunft, in die man investieren muss.
Ein Jahr lang keine neuen Bücher für die Barther Bibliothek!?
Junge Liberale Nordvorpommern verurteilen Gedanken der Barther SPD-Fraktion
Zu den Gedanken der SPD-Fraktion ein Jahr kein Bücherkauf für die Barther Bibliothek zuzulassen, um Geld im Haushalt einzusparen, erklärt Sebastian Koth, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Nordvorpommern: "Es ist ein Unding, dass man in Erwägung zieht einen Stopp beim Bücherkauf für eine Bibliothek zu verhängen, um Geld einzusparen.
Selbstverständlich muss die Vinetastadt wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen, um weiter handlungsfähig zu bleiben. Dennoch steht wohl außer Frage, dass dies ein zu harter Einschnitt für eine Bildungseinrichtung wie die Bibiliothek wäre.
Denn sollten diese Neuanschaffungen wegfallen hat die junge Generation keine Möglichkeit mehr kostengünstig Bücher zu lesen. Insbesondere bei Familien, die von sozialen Transferleistungen, wie dem Arbeitslosengeld II, leben müssen, ist die Forderungen der Sozialdemokratischen Fraktion aus jungliberaler Sicht nicht tragbar.
Die JuLis sprechen sich immer für einen sparsamen und wirtschaftlichen Umgang mit den Geldern der Kommunen aus, allerdings darf man nicht am falschen Ende sparen! Denn wenn man in diesem Jahr an diesem Posten spart, wo soll das Geld das nächste Jahr herkommen? Oder bleibt die Bibliothek dann wieder auf dem Trockenen?"
Netzwerkstelle hat große Aufgabe zu bewältigen
JuLis wünschen dem neuen Betreiber alles Gute und hoffen auch auf eine Anlaufstelle für die junge Generation in Bergen-Süd
Die Stadtvertretung hat auf ihrer letzten Sitzung beschlossen, dass das Haus des ehemaligen JoJos an die Netzwerkstelle "Frauen und me(e)hr" geht.
Die Jungen Liberalen Nordvorpommern begrüßen die damit verbundene Wiedereröffnung des Hauses, da sie selbst immer wieder Vorschläge veröffentlicht haben, die auch auf Gesprächen mit den Betroffenen beruhen. Bei der Vorstellung der einzelnen Konzepte waren die Jungliberalen sehr glücklich, dass auch die Bewerber die selben Ideen hatten oder aufgenommen haben.
Das Konzept der Netzwerker sieht nun unter anderem eine Bezuschussung von 100.000 Euro vor, diese liegt unter der, die ausgeschrieben wurde. Weiterhin soll eine enge Zusammenarbeit mit der Rugard-Schule und der Kita Bergen sowie der Wohnungsgenossenschaft Rugard angestrebt werden.
Die JuLis hoffen insbesondere für die Kinder und Jugendlichen in dem Stadtteil, dass sich das Konzept auch bewahrheitet.
Dabei empfehlen die Jungliberalen der Stadt bei der Vertragsgestaltung auch darauf zu achten, dass die Jugendlichen nicht zu kurz kommen, denn dafür sollte sich die Stadt als erstes einsetzen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es große Aufgaben zu bewältigen gibt, damit sich schlimme Vorfälle nicht wiederholen.
Die Jungen Liberalen des Kreisverbandes Nordvorpommern wiederholen daher ihre Hauptforderungen nach einem Angebot, das insbesondere auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zugeschnitten ist sowie nach längeren Öffnungszeiten.
Junge demokratische Kräfte verurteilen Nazi-Aufmarsch!
Geschichte darf nicht verdreht und missbraucht werden!
Die demokratischen, politischen Jugendorganisationen auf der Insel Rügen und in Stralsund – die Jungen Liberalen, die Junge Union und die Jungsozialisten – verurteilen den geplanten Aufmarsch der rechtsextremen NPD in Sassnitz. In einer gemeinsamen Mitteilung erklären die Jugendorganisationen:
"Unter dem Vorwand eines Trauerzuges aus Anlass des 65. Jahrestages des Bombardements der Hafenstadt während des Zweiten Weltkrieges versucht die NPD sowie weitere neonationalsozialistische Anhänger ihre völkerverhetzende, fremdenfeindliche und diktatorische sowie undemokratische Ideologie zu propagieren. Dabei sollte jedem Deutschen bewusst sein, bei wem die Hauptschuld des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges lag, der mehr als 55 Millionen Menschenleben forderte. Niemand sollte sich von demagogischen Parolen und geschichtsverdrehenden Behauptungen dieser extremen Menschen verblenden lassen.
Die jungen und demokratischen Kräfte appellieren daher an alle Bürgerinnen und Bürger diesen Aufmarsch und die Ideologie der NPD ebenso zu verurteilen. Denn Freiheit im Sinne des Grundgesetzes, die als fadenscheiniges Motto für den Aufmarsch gilt, kennen diese neonationalistischen Gruppierungen nicht. Wir als junge demokratische Menschen verstehen die Freiheit als kostbares Gut, das das Individuum in den Vordergrund stellt und nicht, so wie es die NPD sieht, die Volksgemeinschaft, die der Persönlichkeit keinen Raum lässt. Aus diesem Grunde rufen die JuLis, die JU sowie die Jusos insbesondere die junge Generation auf: "Setzt ebenfalls ein Zeichen! Lasst euch nicht provozieren und lehnt Extremismus in jedweder Form ab, egal ob linker oder rechter! Bekennt euch zu einer Gesellschaft, in der ihr persönlich eure eigene Freiheit bestimmen könnt und die es erlaubt würdevoll und gleich vor dem Gesetz in Deutschland miteinander zu leben.".
Die JuLis, die JU und die Jusos lehnen eine Teilnahme an gewaltbereiten Zügen kategorisch ab. Stattdessen streben sie eine Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte an und begrüßen politische Gespräche, die dem menschlichen Wohl eines jeden Einzelnen dienen."
Dabei sprechen sich die Jungen Liberalen Nordvorpommern und die Junge Union Rügen gegen jedwede Form des Extremismus – egal ob linker oder rechter – aus."
JuLis Nordvorpommern befürworten Kommunalvertrag zur Jugendförderung
Der Kreisschusschuss Nordvorpommerns hat sich für ein Vertrag mit der Landesregierung ausgepsrochen. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Sebastian Koth, erklärt dazu: "Eine Förderung der Jugendarbeit in ländlichen Regionen, wie es Nordvorpommern mit einer Einwohnerdichte von 50 je Quadratkilometern ist, wird von den hiesigen JuLis begrüßt. Löblich ist es, wenn es Kommunen in stark angespannten Haushaltszeiten, die sich durch das neue Finanzausgleichsgesetz herausbilden, schaffen noch freiwillige Leistungen zu erbringen. Dass man dabei an die Jugend denkt, sollte für die kommunale Hand die oberste Priorität sein. Auch wenn der demographische Wandel im Landkreis Einzug hält und die Bevölkerung immer älter wird, darf deswegen nicht auf Unterstützung für die Jugend verzichtet werden. Ganz im Gegenteil, umso weniger Jugendliche im Landkreis wohnen, desto schwieriger wird es für sie sich zusammenzufinden. Daher unterstützen die Jungen Liberalen die finanzielle Unter stützung seitens der Kommunen."
Startschuss für regionales JuLi-Programm gegeben
Auf dem letzten Stammtisch wurde der Startschuss für das regionale Programm der Jungen Liberalen Nordvorpommern gegeben.
Schon auf dem Kreiskongress wurde unter dem Thema "Jungliberalismus auf Rügen, im Landkreis Nordvorpommern und in der Hansestadt Stralsund" beschlossen, dass man sich mit dieser Aufgabe befassen wird.
Der Kreisvorsitzende der JuLis Nordvorpommern, Sebastian Koth, meint dazu: "Die Jungen Liberalen verstehen sich als programmatischer Motor. Aus diesem Grund werden wir uns der Aufgabe stellen, ein für die Region breitgefächertes Programm aufzustellen."
Demnächst wird eine Arbeitsgruppe, zu der auch gerne Interessenten gesehen sind, einberufen, die sich nur der jungliberalen Programmatik widmen wird. Der Leiter dieser Gruppe wird der stellvertretende Kreisvorsitzende, Peter Lange.
"Bei dem Programm steht nicht nur die Jugendpolitik im Mittelpunkt. Auch Themen wie die schnelle Internetverbindung auf dem Dorf oder die Kreisgebietsreform werden auf der Agenda stehen", so der Stellvertreter abschließend.
Bei Trägerauswahl auf Bedürfnisse der Kinder und Jugendliche in Bergen-Süd eingehen!
Am 2. Februar soll nun endlich die Entscheidung getroffen werden, wie man das JoJo weiterführt. Auf der letzten Sozialausschusssitzung stellten sich drei Kandidaten vor.
"Wir als JuLis hoffen, dass die Kandidaten sich den Problemen, die in Bergen-Süd vorherschen, bewusst sind und den Kindern und Jugendlichen ein attraktives Angebot bietet, sodass sich Vorfälle aus der Vergangenheit nicht wiederholen", teilt der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern, Peter Lange, mit.
Unter anderem forderten die JuLis bereits im letzten Jahr, dass man vor allem bei den Öffnungszeitenregelung ansetzen müsste, um insbesondere den Jugendlichen etwas bieten zu können. Zwei der Kandidaten sprechen sich für eine verlängerte Öffnungszeit aus.
"Dabei begrüßen die JuLis grundsätzlich jeden Vorschlag, der sich darauf beruft, dass man sich hauptsächlich um die junge Generation vor Ort kümmert", erklärt Oliver Fliegel, ebenfalls Stellvertreter aus Bergen auf Rügen.
Erster Schritt zur B 96n geschafft – Zweiter muss schnellstmöglich nachfolgen
Die Landrätin des Landkreises Rügen hat ein neues LSG ausgewiesen, sodass nun auch Vogelschutzgebiete auf der Ostseeinsel bestehen und somit dem Bau der B 96n keine umwelt- und naturrechtlichen Bedenken mehr entgegenstehen.
Die JuLis begrüßen dieses Vorgehen, da sie in der neuen Bundesstraße nicht nur eine Entlastung des jetzigen Verkehrsweges auf der Insel sehen, sondern auch eine wichtige Ader des Tourismus- und Wirtschaftswachstums Rügens.
Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nordvorpommern Sebastian Koth: "Der erste Schritt ist also geschafft. Die Naturschutzverbände müssen sich nun eingestehen, dass es auch mit der B 96n ein gutes Miteinander zwischen Tier und Mensch gibt. Nichtsdestotrotz dürfen sich die Zuständigen nicht einfach ausruhen. Schnellstmöglich muss der Planfeststellungsbeschluss gefasst werden, um den so lang herausgezögerten Bau endlich ins Rollen zu bringen. Denn die Beschlussfassung mit der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und die Anhörung der Bürger nimmt auch noch einmal viel Zeit in Anspruch."
Vertreter der Jungen Liberalen in der FDP Grimmen-Land bestätigt
Martin Schildt wurde vom Kreiskongress der Jungen Liberalen Nordvorpommern im Amt als Vertreter im Regionalverband der Freien Demokraten Grimmen-Land bestätigt.
"Der FDP Regionalverband Grimmen-Land ist der jüngste Verband innerhalb des Kreises und arbeitet schon sehr effektiv. Vor allem die jungliberale Handschrift in der programmatischen Arbeit ist zu erkennen. Ich gehe davon aus, dass dies zukünftig so bleibt und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit", erklärt der 20-jährige Martin Schildt.
Neben den Vertreter in den FDP Regionalverband freuen sich die JuLis Nordvorpommern auch über die Vertreter in den FDP Kreisveränden Nordvorpommern und Rürgen sowie in den der Hansestadt Stralsund.
Stralsunder FDP zukünftig mit JuLi-Vertreter
Die Stralsunder Liberalen bekommen demnächst jungliberalen Nachwuchs im Vorstand. Mathias Henck, 18-Jähriger Junger Liberaler, wurde von dem Kreiskongress der Jungen Liberalen Nordvorpommern zum Vertreter im FDP Kreisverband der Hansestadt Stralsund gewählt.
"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der Stralsunder FDP und hoffe, dass wir in Zukunft für die Hansestadt noch mehr herausholen können", teilt Mathias Henck seine Zuversicht mit.
Auch in den Nachbarkreisverbänden – Nordvorpommern und Rügen – konnte erfolgreich ein Vertreter der Jungen Liberalen entsendet werden.
Vertreter der Jungen Liberalen in der nordvorpommeranischen FDP
"Ich freue mich auf die Arbeit als Vertreter der JuLis innerhalb des FDP Kreisvorstandes im Landkreis Nordvorpommern", sagt Jano Plath, Jungliberaler aus Niepars.
Er wurde von dem zuletzt abgehaltenen Kreiskongress der JuLis Nordvorpommern gewählt und in die FDP Nordvorpommern entsandt. Dort wird er nun jungliberale Aspekte und Ansichten in die "Mutterpartei" einfließen lassen, sodass die Freien Demokraten auch die programmatische Handschrift der JuLis tragen.
Jungliberaler als Vertreter im FDP Kreisverband Rügen
Auf dem Kreiskongress der JuLis Nordvorpommern wurden unter anderem auch Wahlen abgehalten, um einen Vertreter der Jungliberalen in die jeweiligen FDP Kreisverbände zu entsenden. Für den FDP Kreisverband Rügen wurde der 20-jährige Oliver Fliegel gewählt. Er wird zukünftig im erweiterten Kreisvorstand der Insel-Liberalen jungliberale Aspekte einfließen lassen.
Oliver Fliegel dazu: "Ich denke, dass ich auch bei Themen, zu denen die JuLis und die FDP unterschiedlicher Meinung sind, unsere Ansichten deutlich machen kann und dass wir im erweiterten Vorstand dann darüber diskutieren können. Zuversichtlich sehe ich auch eine gute Zusammenarbeit als JuLi-Vertreter mit der FDP."
Kreiskongress der Jungen Liberalen Nordvorpommern abgehalten
2010 unter dem Motto Jungliberalismus für die Region
Die Jungen Liberalen (JuLis) des Kreisverbandes Nordvorpommern hielten am 16. Januar in der Hansestadt Stralsund ihren regelmäßigen Kreiskongress ab. Einer der Haupttagespunkte war die Vorstandswahl. Als Vorsitzender wurde Sebastian Koth aus Grimmen im Amt bestätigt. Ihm stehen die Stellvertreter Oliver Fliegel aus Bergen auf Rügen und Peter Lange, ebenso auf der Insel Rügen wohnend, sowie der Stralsunder Mathias Henck zur Seite. Kreisschatzmeister bleibt weiterhin Nico Völker. Als Beisitzer wurde Theodor Fock aus Stralsund gewählt.
Neben den Vorstandswahlen wurde ein Grundsatzbeschluss für das Jahr 2010 angenommen. Unter dem Motto "Jungliberalismus auf Rügen, im Landkreis Nordvorpommern und in der Hansestadt Stralsund“ wurden Punkte zusammengefasst, die das Jahr 2010 prägen sollen.




