Geschichte
Das Jahr 1990 – Jahr der Wiedervereinigung Deutschland. Die politische Landschaft in der ehemaligen DDR veränderte sich schlagartig.
Angetrieben von dem Willen mehr Freiheit zu erreichen fanden sich junge Menschen zusammen, um kurz nach der Wende gemeinsam für dieses Ziel einzustehen. Die Jungliberale Aktion (JuliA) gründete sich bereits am 17. November 1989, sodass es auch bald Kreisverbände in Mecklenburg-Vorpommern gab. Vor allem in Stralsund fanden sich rasch mehrere Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, die das gleiche politische Interesse hatten.
Aufgrund von Studium und Ausbildung verloren sich leider die Mitglieder der JuliA und damit auch die Kreisverbände.
Doch dies sollte nicht das Ende des Jungliberalismus in der Region sein. Schon bald daraufhin trafen sich wieder junge Menschen auf der Insel Rügen, in der Hansestadt Stralsund und im Landkreis Nordvorpommern, um für ihre Weltanschauung zu werben. Dieses mal aber unter dem Namen der Jungen Liberalen, den sie bis heute beibehielten. Zunächst existierten die Kreisverbände Nordvorpommern, Stralsund und Insel Rügen.
Unter verschiedenen Kreisvorsitzenden fusionierten dann die Kreisverbände Stralsund und Rügen letztendlich zum Kreisverband Stralsund-Insel Rügen.
Anfang des 21 Jahrhunderts formierte sich der Kreisverband Nordvorpommern insbesondere in Barth und der Kreisverband Stralsund-Insel Rügen in der Hansestadt.
Die JuLis des Kreisverbandes Nordvorpommern und des Kreisverbandes Stralsund/Rügen entschlossen sich am 13. November 2006 aus organisatorischen Gründen einen Großkreisverband Nordvorpommern zu bilden. Dieses existiert bis heute fort.
Im Gegensatz zu den vorherigen Kreisverbänden, besitzt der jetzige Kreisverband Nordvorpommern Mitglieder von der Vinetastadt Barth über die Kreisstadt Grimmen und der Hansestadt Stralsund bis auf die Insel Rügen in Bergen auf Rügen. Somit sind die JuLis überall im Kreis vertreten und repräsentieren den Jungliberalismus vor Ort.
Angetrieben von dem Willen mehr Freiheit zu erreichen fanden sich junge Menschen zusammen, um kurz nach der Wende gemeinsam für dieses Ziel einzustehen. Die Jungliberale Aktion (JuliA) gründete sich bereits am 17. November 1989, sodass es auch bald Kreisverbände in Mecklenburg-Vorpommern gab. Vor allem in Stralsund fanden sich rasch mehrere Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, die das gleiche politische Interesse hatten.
Aufgrund von Studium und Ausbildung verloren sich leider die Mitglieder der JuliA und damit auch die Kreisverbände.
Doch dies sollte nicht das Ende des Jungliberalismus in der Region sein. Schon bald daraufhin trafen sich wieder junge Menschen auf der Insel Rügen, in der Hansestadt Stralsund und im Landkreis Nordvorpommern, um für ihre Weltanschauung zu werben. Dieses mal aber unter dem Namen der Jungen Liberalen, den sie bis heute beibehielten. Zunächst existierten die Kreisverbände Nordvorpommern, Stralsund und Insel Rügen.
Unter verschiedenen Kreisvorsitzenden fusionierten dann die Kreisverbände Stralsund und Rügen letztendlich zum Kreisverband Stralsund-Insel Rügen.
Anfang des 21 Jahrhunderts formierte sich der Kreisverband Nordvorpommern insbesondere in Barth und der Kreisverband Stralsund-Insel Rügen in der Hansestadt.
Die JuLis des Kreisverbandes Nordvorpommern und des Kreisverbandes Stralsund/Rügen entschlossen sich am 13. November 2006 aus organisatorischen Gründen einen Großkreisverband Nordvorpommern zu bilden. Dieses existiert bis heute fort.
Im Gegensatz zu den vorherigen Kreisverbänden, besitzt der jetzige Kreisverband Nordvorpommern Mitglieder von der Vinetastadt Barth über die Kreisstadt Grimmen und der Hansestadt Stralsund bis auf die Insel Rügen in Bergen auf Rügen. Somit sind die JuLis überall im Kreis vertreten und repräsentieren den Jungliberalismus vor Ort.




